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Harry Boer, Jahrgang 1952, hat als gelernter Fotograf 25 Jahre Berufserfahrung gesammelt, in den letzten 15 Jahren spezialisiert auf
Möbelfotografie. Erst 1996 kam er zum Tauchen, ein Jahr danach versuchte er sich erstmals in der Karibik mit einer Sucherkamera in der UW – Fotografie. Die
Ergebnisse waren frustrierend. Der Blick durch den Fundus eigener Kameras im Format 9x12, 6x7 und der alten Nikon F2 ließ nur eine Entscheidung zu, es musste neu
investiert werden. Was für ihn an Land nie ein Thema war sollte unter Wasser zu guten Ergebnissen führen: Ein Autofocus war Bedingung für die Neuanschaffung. „Zum
Üben“, wie er meint, war die Anschaffung einer Nikon F 90 im Seacam – Gehäuse mit Subtronikblitz „Gamma“ gedacht. Dabei blieb es auch, weil die
erzielten Ergebnisse durchaus den eigenen Vorstellungen entsprachen. Dass sich der Erfolg aber auch beim Profi nicht sofort einstellten, darf nicht vergessen werden zu
erwähnen.
Mehr durch Zufall entwickelte er sich zum Spezialisten für Nah – und Makrofotografie, da die Sichtweiten in den bevorzugten Tauchgebieten
der Philippinen für schöne Landschaftsaufnahmen oft nicht ausreichen.
So geht Harry Boer mit großem Fotogepäck auf seine Fernreisen und hat einen Weg gefunden
keine Kosten für Übergepäck entstehen zu lassen: Kleidung bleibt zu Hause und wird günstig vor Ort eingekauft, viel braucht man ja nicht in seinen stets warmen
Zielgebieten. Dort schätzt er zudem die Möglichkeit in kleinsten Gruppen, oft nur mit einem Guide tauchen zu können, ideale Bedingungen für einen UW –
Fotografen.
Die Ergebnisse seiner Exkursionen genießt er privat im Wohnzimmer auf einer Leinwand von 2x3 Meter. Öffentliche Vorstellungen seiner AV –
Show mit 6 6 Higt Tec Ektapo 5020 Projektoren, Leinwandgröße 4x6 Meter, dazu Sound mit 700 Watt, sind ein wahrer Genuss. Man taucht förmlich in seinen Bildern ab.
Die Motive, die Harry Boer im Nahbereich findet gleichen oftmals Gemälden aus Farben und Formen. Je näher er an Tiere und Pflanzen heranrückt, überspringt er
die Grenze zwischen objektiver und subjektiver Betrachtung, lösen sich die Bilder auf in Licht und Schatten, Farbtönen und Konturen.
Aber auch die kommerzielle
Fotografie kommt nicht zu kurz, er arbeitete bereits für verschiedene Tauchbasen und Reiseanbieter auf den Philippinen, erstellte im Auftrag Foto – CD`s, die die
Destinationen in starken Bildern zeigen.
Das Leben auf den Philippinen, die freundlichen Menschen und die Tauchgebiete dort haben es Harry Boer so angetan, dass
er 2002 seinen Wohnsitz dorthin verlagern wird um noch näher an seiner neuen Leidenschaft zu sein. Er will sich an verschiedenen Tauchbasen beteiligen und damit die
Gäste auch eine schöne Erinnerung mit nach Hause nehmen können, wird eine digitale Videoausrüstung hinzukommen.
Kontakt: www.Harrys-Diaschau.de
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